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Jean-Yves Mitton

Jean-Yves Mitton

Bibliographie

auf deutsch
1995–2007
1996–2004
1997–2009
1999–2004
Vae Victis!
Chronik der Barbaren
Quetzalcoatl
Attila ... Mon amour
Originalserien
1972
1985
1987
1989
1990
1990
1990–2004
1991–2006
1992–2003
1994
1994–2000
1996
1997–2008
1998
1998
1998–2003
1999
2001–2002
2002–2006
2003–heute
2006–heute
2007
2008–heute
2009–heute
Futura
Blackstar
L'Archer blanc
Noël et Marie
Demain... les monstres
Les albums du Grand Blek
De silence et de sang
Vae Victis!
Les Survivants de l'Atlantique
Demain...les monstres
Chroniques Barbares
Gilgamesh
Quetzalcoatl
Les faiseurs de nuées
Mikros
Attila... mon amour
Jean-Yves Mitton - Entretiens
Les truculentes aventures de Rabelais
Papoose
Colorado
Le dernier kamikaze
Mikros
Ben Hur
Strange Extra

Jean-Yves Mitton wird am 11. März 1945 in Toulouse (Frankreich) geboren.

Er studiert ab 1960 an der École nationale des beaux-arts in Lyon. Nach dem Abschluss des Studiums findet er eine Beschäftigung im Studio der Edition Lug. Hier entdeckt er viele amerikanische und italienische Comics. Seine erste Serie Sammy Sam wird ab 1965 im Magazin Pim, Pam, Poum, Pipo veröffentlicht. Für diese Serie nimmt er das Pseudonym Jym an. Als Nächstes übernimmt er die Reihe Pugacioff vom italienischen Künstler Giorgio Rebuffi in Maxi Pipo, welche später von Amouriq und Yves Chantereau weitergeführt wird. Mit dem Szenaristen Navarro macht er Serien wie Oum le Dauphin, die auf einer TV-Serie basiert, und Blek le Roc (Il Grande Blek). Für diese Serie ändert er seinen Stil von humorvoll zu realistisch. Er gilt als sehr produktiver Künstler bei der Edition Lug.

Unter dem Pseudonym John Milton arbeitet er für Nova, für die er einige Comics mit Superhelden wie The Silver Surfer, The Fantastic Four und Spider-Man macht. 1980 beginnt er mit der Saga Mikros und erstellt eine Comic-Adaption der TV-Serie Blackstar. Nebenbei setzt er seine Arbeit mit den Superhelden fort.

Mit François Corteggiani produziert er 1987 zwei neue Comics: L’Archer blanc für Mickey und Noël et Marie für Pif . Im folgenden Jahr übernimmt Mitton mit Band 4 die Serie De silence et de sang von Marc Malès, deren Story von François Corteggiani geschrieben und 2004 mit Band 14 abgeschlossen wird. Während der Fortsetzung dieser bei Glénat erscheinenden Serie beginnt er mit der Arbeit an der langen gallo-römischen Geschichte Vae Victis! nach einem Szenario von Rocca und an dem Piratencomic Les Survivants de l'Atlantique. Im Jahr 1994 produziert er die Serie Chroniques Barbares, eine Saga über die Wikinger, die bei Soleil erscheint. Darüber hinaus macht er Quetzalcoatl für Glénat und mehrere Comics für das skandinavische Magazin Fantomen; darunter Herman Storm mit Texten von Erik Ildahl.

Im Jahr 1997 erhält er die Medaille der Stadt Clermont-Ferrand für seine bisherige Karriere.

Als Szenarist arbeitet er ab 1998 mit Frank Bonnet (Attila... mon amour, Glénat) und in den Jahren 2001/2002 mit Michel Rodrigue (Les truculentes aventures de Rabelais, Editions Hors Collection) zusammen. Für die Werbeagentur Jet Stream produziert Mitton die Zeichnungen zu Papoose im Jahr 2002. Seine bis heute andauernde Serie Colorado wird von Georges Ramaioli gezeichnet und von Carpe Diem seit 2003 veröffentlicht.

2006 startet er mit Félix Molinari die Fliegerserie Le dernier kamikaze bei Soleil. 2008 folgt Ben Hur bei Delcourt und seit 2009 arbeitet er auch noch an dem Superhelden-Comic Strange Extra.